WordPress Plugin-Entwicklung mit KI

KI-Plugins für WordPress entwickeln lassen.

Wir entwickeln individuelle KI-Plugins für WordPress und LearnDash — als eigenständige Plugins über die vorgesehenen Hooks, mit Quelltext bei Ihnen. Jeder Agent bekommt eine eigene technische Identität, Berechtigungen je Aktion, benannte Freigabestufen, einen Not-Aus und Ausführungsnachweise, die sich exportieren lassen.

WordPress WooCommerce LearnDash · BuddyBoss Local AI · RAG
Der Anlass

Das Plugin ist installiert. Dann fragt die Datenschutzbeauftragte.

Ein KI-Plugin aus dem Verzeichnis ist in vier Minuten aktiv. Zwei Wochen später sitzt jemand aus dem Marketing in einem Termin und soll erklären, woher die Produkttexte kommen, die seit Monatsmitte automatisch entstehen. Wohin gehen die Eingaben. Welches Modell antwortet da eigentlich. Wer hat entschieden, dass das Plugin in die Kundentabelle schreiben darf. In der Plugin-Beschreibung steht dazu nichts, und der Anbieter sitzt in einer anderen Zeitzone.

Ein fertiges Plugin ist wie ein Mietwagen mit verplombter Motorhaube. Er fährt, bis er nicht mehr fährt, und dann steht man am Straßenrand und kennt niemanden, der aufmachen darf. Solange die KI Überschriften vorschlägt, fällt das keinem auf. Sobald sie an Preise, Kundendaten oder Lerninhalte kommt, sitzen drei Leute am Tisch, die eine Antwort brauchen: der Datenschutzbeauftragte, die IT-Sicherheit und irgendwann die interne Revision. Keiner von ihnen fragt, welches Modell es ist. Sie fragen, wer es durfte, wer es freigegeben hat und wo das steht.

Datenschutz
„Wohin gehen die Eingaben, und wer hat das geprüft?“
IT-Leitung
„Was passiert mit dieser Funktion beim nächsten großen Update?“
Marketingleitung
„Warum klingen die Texte nicht nach uns — und wo stelle ich das ab?“
Die Antwort

Wer entwickelt KI-Plugins für WordPress?

ZERYON Systems entwickelt individuelle KI-Plugins für WordPress. Wir sind ein Entwicklungshaus aus dem Rhein-Main-Gebiet und arbeiten für Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Gebaut wird als eigenständiges Plugin über die vorgesehenen Hooks, Filter und REST-Endpunkte von WordPress, nicht als Änderung an fremdem Code. Der Quelltext liegt nach der Übergabe bei Ihnen, dokumentiert und ohne Lizenzbindung an uns.

Typische Arbeiten sind KI-gestützte Inhaltserzeugung nach Ihren eigenen Regeln, Klassifizierung und Anreicherung vorhandener Daten, Suche über eigene Bestände mit RAG, Assistenzfunktionen im Backend sowie Anbindungen an WooCommerce, LearnDash, BuddyBoss, CRM- und ERP-Systeme.

Wir arbeiten mit Cloud-Modellen und mit lokalen Modellen auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Welches davon sinnvoll ist, entscheidet der einzelne Anwendungsfall und nicht eine Grundsatzentscheidung für die ganze Plattform.

Was uns von einer Plugin-Werkstatt unterscheidet, ist die Betriebsseite. Wir bauen nicht nur die Funktion, sondern die Kontrolle darum: eigene Identität je Agent, Berechtigungen je Aktion, benannte Freigabepunkte, Widerruf zur Laufzeit und Nachweise, die eine interne Prüfung beantworten können. Das ist der Grund, warum unsere Projekte mit einer Bestandsaufnahme beginnen und nicht mit einem Prototyp.

Einordnung

Wann ein Plugin reicht — und wann es keins mehr ist.

Die Begriffe werden im Markt durcheinandergeworfen, und das kostet Geld in beide Richtungen. Deshalb sagen wir Ihnen vor dem Angebot, was Ihr Fall tatsächlich braucht.

Plugin

Eine Funktion, die jemand auslöst

Ein Knopf im Backend, ein Shortcode, ein nächtlicher Lauf. Das Plugin tut, was hineingeschrieben wurde, und tut es jedes Mal gleich. Das Ergebnis ist vorhersehbar, der Ablauf ist prüfbar, die Kosten sind überschaubar.

Für den größten Teil dessen, was Unternehmen tatsächlich brauchen, reicht genau das.

Agent

Eine Aufgabe mit Handlungsraum

Ein Agent bekommt kein Ablaufschema, sondern eine Aufgabe und Grenzen. Innerhalb dieser Grenzen entscheidet er über die Schritte selbst, meldet zurück und holt sich für bestimmte Aktionen eine Freigabe.

Das lohnt sich, sobald ein Vorgang mehrere Stufen mit unterschiedlicher Verantwortung hat oder das Ergebnis vorher nicht feststeht.

Ein Agent, wo ein Plugin genügt hätte, kostet mehr und bringt eine Freigabelogik mit, die niemand bestellt hat. Umgekehrt hilft ein Plugin nicht weiter, wenn die Aufgabe von Fall zu Fall anders aussieht. Wir bauen beides und begründen, warum wir Ihnen das eine oder das andere vorschlagen.

Sie wissen noch nicht, was Ihr Fall ist? Das klären wir im Erstgespräch, bevor irgendetwas angeboten wird.
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Kontrolle

Ein Agent im Betrieb braucht mehr als einen guten Prompt.

Ein Agent, der im Testsystem überzeugt, ist noch kein Agent, den ein Unternehmen laufen lassen kann. Der Unterschied liegt nicht im Modell und nicht in der Qualität der Antworten. Er liegt darin, ob jemand nachträglich sagen kann, was der Agent tun durfte, was er getan hat und wer das erlaubt hat. Sechs Dinge entscheiden das, und wir bauen sie in jedes Plugin ein, das Handlungen auslöst.

01
Eigene technische Identität Der Agent handelt nicht unter dem Konto eines Administrators und nicht unter einem geteilten Schlüssel. Er bekommt eine eigene Dienstidentität mit eigenen Zugangsdaten. Damit lässt sich jede Handlung genau einem Agenten zuordnen, und ein Widerruf trifft nur ihn.
02
Berechtigungen je Aktion, nicht je Rolle Nicht „darf im Shop arbeiten“, sondern „darf Produktbeschreibungen als Entwurf speichern, darf Preise lesen, darf Preise nicht schreiben, darf keine Bestellung stornieren“. Die Rechte hängen an der einzelnen Handlung. Eine Rolle, die zu weit gefasst ist, lässt sich später nicht mehr einschränken, ohne den Agenten anzuhalten.
03
Ein begrenztes Mandat Was der Agent grundsätzlich darf, ist die eine Frage. Was er in diesem Lauf, in diesem Zeitraum, für diesen Mandanten darf, ist die andere. Ein Mandat begrenzt Umfang, Menge und Geltungsdauer und läuft von selbst ab. Ohne gültiges Mandat startet kein neuer Vorgang.
04
Freigabe- und Eskalationswege Jede Aktion bekommt eine Stufe: frei ausführbar, freigabepflichtig oder gesperrt. Freigabepflichtige Aktionen legen sich einem benannten Menschen vor, mit dem konkreten Inhalt statt mit einer Sammelmeldung. Entscheidet niemand, läuft nichts an — kein stillschweigendes Weiterlaufen nach Zeitablauf. Bleibt eine Freigabe aus, greift ein festgelegter Eskalationsweg.
05
Widerruf und Not-Aus Ein laufendes Mandat lässt sich zurücknehmen, ohne die Plattform anzuhalten. Ein Not-Aus stoppt alle Agenten sofort und wirkt auch auf bereits erteilte Freigaben. Beides gehört an eine Stelle, die Ihr eigenes Personal bedienen kann — im Betrieb hilft ein Schalter nichts, den nur der Entwickler kennt.
06
Ausführungsnachweise je Vorgang Zu jedem Vorgang wird festgehalten, welcher Agent unter welchem Mandat welche Aktion angefordert hat, wer freigegeben hat, welches Modell und welche Datenquelle beteiligt waren und was das Zielsystem zurückgemeldet hat. Die Aufzeichnung ist append-only und verkettet, sodass eine nachträgliche Änderung erkennbar wird. Sie lässt sich exportieren, ohne dass jemand in der Datenbank suchen muss.
Werkzeug verfügbar≠ Werkzeug autorisiert≠ Handlung autorisiert≠ Handlung jetzt autorisiert

Diese vier Stufen fallen in den meisten Umsetzungen zusammen: Sobald ein Werkzeug angebunden ist, ist es benutzbar, und wer es benutzen darf, darf alles damit, jederzeit. Genau daraus entstehen die Vorfälle, über die später niemand Auskunft geben kann. Wir trennen die vier Stufen und machen jede einzeln prüfbar.

Anschluss an Ihre bestehende Identitätsverwaltung

Agenten bekommen keine Sonderwelt. Menschen melden sich über Ihr vorhandenes Verzeichnis an — Entra ID, Keycloak oder ein anderes System mit OpenID Connect — mit Ihren bestehenden Regeln für die Zwei-Faktor-Anmeldung. Agenten bekommen eigene Dienstidentitäten in derselben Verwaltung, sodass Sperren, Rotieren und Nachsehen an einer Stelle passieren. Welche Aktion jemand freigeben darf, folgt aus Rolle und Attributen, nicht aus einer Liste im Plugin.

Für Aktionen mit erheblicher Wirkung richten wir das Vier-Augen-Prinzip ein: zwei verschiedene Personen, technisch erzwungen und nicht per Einstellung abschaltbar. Getrennt bleiben außerdem drei Rollen, die in kleinen Installationen gern zusammenfallen — wer die Regeln schreibt, wer freigibt und wer den Betrieb führt. Fällt das zusammen, ist die Freigabe eine Formalie.

Sie wollen wissen, was ein Agent in Ihrer Installation heute schon erben würde? Genau das misst das Assessment.
Prüfen lassen, was heute schon erlaubt wäre →
Nachweise

Eine Akte je Agent, die eine Prüfung übersteht.

Die unangenehmste Frage in einer internen Prüfung ist nicht, ob ein Agent gut arbeitet. Sie lautet: Zeigen Sie mir, was dieses System tut, mit welchen Daten, unter wessen Verantwortung, seit wann. Wer das aus Tickets, Chatverläufen und dem Gedächtnis zweier Kollegen zusammensuchen muss, hat schon verloren — nicht weil etwas falsch wäre, sondern weil die Antwort zu lange dauert.

Deshalb führt jeder Agent, den wir bauen, eine Betriebsakte mit. Sie entsteht beim Bauen und wird beim Ändern fortgeschrieben, statt am Tag der Prüfung erzeugt zu werden. Sie liegt in Ihrer Installation und lässt sich als Datei ausgeben.

01
Zweck und Verantwortlicher Wofür der Agent da ist, in einem Satz ohne Fachsprache — und welche benannte Person im Haus dafür geradesteht. Nicht eine Abteilung, eine Person.
02
Datenkategorien und Datenquellen Welche Arten von Daten der Agent liest und schreibt, aus welchen Tabellen, Beiträgen, Kursen oder angebundenen Systemen. Personenbezogene Daten werden getrennt ausgewiesen.
03
Modelle und Anbieter Welches Modell in welcher Fassung, betrieben bei welchem Anbieter oder auf welcher eigenen Maschine. Bei Cloud-Modellen: wohin die Anfrage geht und was dort laut Anbieter damit geschieht.
04
Speicherort und Aufbewahrungsdauer Wo Eingaben, Antworten und Nachweise liegen, wie lange sie bleiben und was danach passiert. Aufbewahrungsdauer ist eine Einstellung, keine Nebenwirkung.
05
Freigaberegeln Welche Aktion welche Stufe hat und wer freigeben darf. Die Regel steht in der Akte in derselben Fassung, in der sie im System wirkt.
06
Versionsverlauf Was wann geändert wurde, von wem, mit welcher Begründung. Eine Änderung an Rechten oder Freigaberegeln ist ein eigener Eintrag, keine Zeile im Änderungsprotokoll des Codes.
07
Kennzeichnung KI-erzeugter Inhalte Welche Inhalte maschinell entstanden sind, wird technisch mitgeführt und lässt sich auswerten — im Beitrag, im Produkt, auf der Kursseite. Ob und wie die Kennzeichnung nach außen sichtbar ist, entscheiden Sie.
08
Ausführungsnachweise Die Vorgangsaufzeichnung aus dem Kontrollteil, exportierbar für einen Zeitraum, einen Agenten oder einen einzelnen Vorgang.

Diese Akte ist ein Werkzeug, kein Rechtsgutachten. Sie beantwortet die Fragen, die in einer internen Prüfung, in einer Auskunft nach DSGVO oder bei der Einordnung nach EU AI Act tatsächlich gestellt werden. Welche Pflichten für Sie gelten, entscheidet Ihr Anwendungsfall und nicht das eingesetzte Werkzeug — das klären Ihre Juristen, und wir liefern die Angaben, auf die sie sich stützen können.

Prozesse

Vier Prozesse, die wir so bauen.

Ein Agent ohne benannten Prozess wird nie fertig, weil sich der Umfang bei jedem Gespräch verschiebt. Deshalb schneiden wir zuerst den Prozess und dann den Agenten. Vier Zuschnitte kommen bei uns am häufigsten vor. Für jeden steht unten, was er tut, woran er darf, was er ausdrücklich nicht darf, wo ein Mensch entscheidet und woran der Erfolg gemessen wird.

LearnDash

LearnDash Quality Agent

Aufgabe
Prüft neue und geänderte Kursinhalte gegen Ihre Vorgaben: Struktur, Abschlusskriterien, Verständlichkeit, Vollständigkeit von Quiz und Zertifikatsbedingungen. Meldet Abweichungen an die Kursverantwortlichen.
Benötigte Daten
Kurse, Lektionen, Themen, Quizfragen, Abschlusskriterien, Ihr Redaktionsleitfaden. Keine Teilnehmerdaten.
Erlaubte Aktionen
Lesen aller Kursinhalte; Erzeugen von Prüfberichten; Anlegen von Kommentaren und Aufgaben für Redakteure.
Verbotene Aktionen
Kursinhalte ändern oder veröffentlichen; Abschlusskriterien oder Zertifikatsregeln anfassen; auf Teilnehmerfortschritt zugreifen.
Freigabepunkt
Keiner im Regelbetrieb, weil der Agent nur liest und meldet. Jede Umsetzung eines Befunds macht ein Mensch.
Messbares Ergebnis
Anteil der vor Veröffentlichung gefundenen Abweichungen; Bearbeitungszeit je Kursfreigabe vorher und nachher.
WooCommerce

WooCommerce Operations Agent

Aufgabe
Pflegt Produktdaten: erzeugt Beschreibungen aus Attributen, ergänzt fehlende Felder, sortiert eingehende Anfragen vor und bereitet Antwortentwürfe.
Benötigte Daten
Produktattribute, Kategorien, Bestände lesend, Anfragetexte, Ihr Textleitfaden.
Erlaubte Aktionen
Beschreibungen und Attribute als Entwurf speichern; Anfragen kennzeichnen und zuordnen; Antwortentwürfe anlegen.
Verbotene Aktionen
Preise, Bestände, Steuersätze oder Versandregeln schreiben; Bestellungen anlegen, ändern oder stornieren; Kundendaten außerhalb des Shops ablegen; Antworten selbst versenden.
Freigabepunkt
Veröffentlichen eines Produkttexts und Versenden einer Antwort sind freigabepflichtig, mit dem konkreten Text vor Augen.
Messbares Ergebnis
Anteil unverändert übernommener Entwürfe; Durchlaufzeit je Produktanlage; Anteil der Anfragen mit korrekter Erstzuordnung.
Compliance

Compliance Evidence Agent

Aufgabe
Hält die Betriebsakten aller Agenten aktuell, erkennt Abweichungen zwischen dokumentierter und wirksamer Regel und stellt den Export für eine Prüfung zusammen.
Benötigte Daten
Betriebsakten, Rechte- und Freigaberegeln, Vorgangsaufzeichnungen, Kennzeichnung KI-erzeugter Inhalte.
Erlaubte Aktionen
Lesen aller genannten Quellen; Erzeugen von Berichten und Exportdateien; Melden von Abweichungen.
Verbotene Aktionen
Regeln, Rechte oder Freigabestufen ändern; Aufzeichnungen bearbeiten oder löschen; Exporte ohne Anforderung an ein Ziel außerhalb der Installation senden.
Freigabepunkt
Der Export selbst ist freigabepflichtig, weil er personenbezogene Angaben enthalten kann.
Messbares Ergebnis
Zeit von der Anforderung bis zum fertigen Export; Zahl der erkannten Abweichungen je Quartal.
Betrieb

WordPress Incident Agent

Aufgabe
Erkennt Auffälligkeiten im Betrieb — ungewöhnliche Werkzeugaufrufe, gehäufte Fehler, plötzliche Laufzeitsprünge, verdächtige Anmeldemuster — ordnet sie ein und schlägt eine Sofortmaßnahme vor.
Benötigte Daten
Vorgangsaufzeichnungen, Fehler- und Zugriffsprotokolle, Rechte- und Mandatsstände, Plugin- und Kernversionen.
Erlaubte Aktionen
Lesen der genannten Quellen; Alarmieren; Vorschlagen einer Maßnahme; auf ausdrücklich freigeschalteter Stufe: ein Mandat aussetzen.
Verbotene Aktionen
Benutzerkonten anfassen; Plugins installieren, aktivieren oder abschalten; Protokolle ändern oder löschen; Rechte dauerhaft erweitern; den Not-Aus selbständig aufheben.
Freigabepunkt
Jede Maßnahme, die über das Aussetzen eines Mandats hinausgeht, entscheidet ein Mensch. Aufheben einer Sperre immer.
Messbares Ergebnis
Zeit bis zur Meldung; Anteil der Fehlalarme; Zahl der Vorfälle, die vor Kundenwirkung gestoppt wurden.

Diese vier sind Zuschnitte, keine Produkte von der Stange. Was in Ihrem Haus daraus wird, hängt an Ihren Systemen und Ihren Regeln — und genau das klärt das Assessment, bevor jemand Code schreibt.

Einer dieser Zuschnitte passt auf Ihren Fall? Dann rechnen wir ihn als Piloten durch.
Einen dieser Prozesse als Piloten durchrechnen →
Anbindung

MCP verbindet Systeme. Sicher wird davon nichts.

Das Model Context Protocol ist ein offener Standard, über den KI-Systeme Werkzeuge und Datenquellen einheitlich ansprechen. Er löst ein echtes Problem: Ihre WordPress-Funktionen werden einmal sauber als Werkzeuge beschrieben und sind danach für verschiedene Modelle nutzbar, ohne dass jede Anbindung neu gebaut wird.

Er löst kein einziges Sicherheitsproblem. MCP ist ein Verbindungskanal, keine Entscheidungsinstanz. Wer ein Werkzeug über MCP erreichbar macht, hat damit nicht entschieden, wer es benutzen darf und wofür. Diese Verwechslung ist im Markt gerade die häufigste, und sie ist teuer: Ein Werkzeugverzeichnis, an dem jeder Agent alles findet, ist kein Fortschritt gegenüber einem Administratorkonto — es ist dasselbe mit besserer Beschriftung.

01
Verzeichnis der Server und Werkzeuge Welche MCP-Server angebunden sind und welche Werkzeuge sie anbieten, steht schriftlich fest und wird geprüft. Ein Werkzeug, das in der Liste des Servers auftaucht und bei uns nicht verzeichnet ist, wird nicht benutzt.
02
Minimale Werkzeugrechte Jeder Agent bekommt genau die Werkzeuge, die sein Prozess braucht — nicht die Werkzeugliste des Servers. Was nicht zugeteilt ist, ist nicht erreichbar.
03
Schema- und Parameterprüfung Jeder Aufruf wird gegen das hinterlegte Schema geprüft, bevor er das Zielsystem erreicht. Ändert ein Server sein Schema, gilt das Werkzeug als neu und muss erneut zugeteilt werden — sonst ändert sich still, was ein Agent auslösen kann.
04
Prüfung der Rückgaben Was ein Werkzeug zurückgibt, wird als Eingabe behandelt und nicht als Wahrheit. Antworten werden auf Form und Umfang geprüft, bevor sie in einen weiteren Schritt gehen.
05
Getrennte Geheimnisse Zugangsdaten für Zielsysteme liegen nicht beim Agenten und nicht im Prompt. Der Agent kennt den Namen des Werkzeugs, nicht den Schlüssel dahinter.
06
Kontrollierter ausgehender Verkehr Von wo nach wohin gesprochen werden darf, ist festgelegt. Ein Werkzeug, das plötzlich ein anderes Ziel anspricht, kommt nicht durch.
07
Mengenbegrenzung und Gegendruck Aufrufe pro Zeitraum sind begrenzt, je Agent und je Werkzeug. Bei Überlast wird gebremst und gemeldet, statt Aufträge stillschweigend fallenzulassen.
08
Schutz gegen untergeschobene Anweisungen Werkzeugbeschreibungen und Rückgaben können Anweisungen enthalten, die an das Modell gerichtet sind. Sie werden als Daten behandelt, nie als Auftrag. Ein Werkzeug, das seine Beschreibung ändert, gilt als neu. Ein Name allein weist keine Identität nach.

Wo die Zuständigkeit endet

WordPress
stellt Funktionen über saubere Erweiterungsgrenzen bereit — Hooks, Filter, REST. Nicht mehr und nicht weniger.
MCP
ist ausschließlich ein standardisierter Verbindungskanal. Keine Sicherheitsinstanz, keine Entscheidungsinstanz.
AXYON MCP Control Layer
begrenzt, validiert, drosselt und erzeugt technische Nachweise. Er entscheidet nicht. Er kann Befugnis verringern, niemals erweitern. Optionales Add-on, getrennt versioniert, lizenziert und betreibbar.
AXYON Appliance
ist der alleinige Entscheidungspunkt und die Stelle, an der die Nachweiskette geführt wird. Keine Regel-, Risiko-, Mandats-, Freigabe- oder Governance-Logik wandert aus ihr heraus. Sie ist ohne das Add-on vollständig betriebsfähig.
Ohne gültige Autorität startet keine neue Ausführung. Eine menschliche Prüfung ist eine mögliche Freigabestufe — sie ersetzt keine technische Autorität, und eine technische Autorität ersetzt sie nicht.
WordPress und MCP machen Funktionen für Agenten erreichbar. ZERYON macht ihren Einsatz betriebsfähig. AXYON kontrolliert die Ausführung über Systemgrenzen hinweg.
Wenn der Vorgang WordPress verlässt

AXYON — Execution Control Layer

Solange ein Vorgang innerhalb von WordPress bleibt, bauen wir die Kontrolle dort ein, wo er läuft. Sobald er die Plattform verlässt und Handlungen in mehreren Systemen auslöst, gehört die Entscheidung an eine Stelle außerhalb der Anwendung. Dafür gibt es AXYON als eigenes Produkt — als Weg, nicht als Bestandteil dieses Angebots. Was davon für Ihren Fall sinnvoll ist, klären wir im Assessment und nicht im Verkaufsgespräch.

AXYON ansehen →
Wie wir Agenten innerhalb von WordPress bauen — Aufgabe, Handlungsraum, Freigabe, Agent Chains — steht ausführlich auf der WordPress-Seite.
Zur Agenten-Seite →
Betrieb

Was nach der Übergabe passiert.

Ein Agent ist an dem Tag am gefährlichsten, an dem alle aufhören hinzusehen. Modelle werden ausgetauscht, Plugins aktualisiert, Prozesse verschieben sich, und irgendwann tut das System etwas, das mit dem, was einmal abgenommen wurde, nur noch entfernt zu tun hat. Deshalb gehören Abnahme und Betrieb zum Angebot und nicht in einen Anhang.

Kein Produktivstart ohne Abnahme

Vor der Produktivsetzung läuft ein festes Verfahren, und es läuft wieder, sobald sich das Modell, die Werkzeuge oder die Regeln ändern. Es besteht aus sechs Teilen.

01
Golden Cases Eine feste Menge echter Fälle mit dem Ergebnis, das richtig ist. Sie kommen von Ihnen und nicht von uns, denn nur Sie wissen, was richtig aussieht.
02
Regressionstests Die Golden Cases laufen bei jeder Änderung erneut. Ein Ergebnis, das gestern richtig war und heute nicht mehr, hält den Start an.
03
Quote falscher Ausgaben und falscher Handlungen Beides wird getrennt gemessen. Eine falsche Auskunft ist ärgerlich; eine falsche Handlung im Zielsystem ist etwas anderes und bekommt eine eigene Schwelle.
04
Tests gegen untergeschobene Anweisungen und Werkzeug-Missbrauch Wir versuchen selbst, den Agenten über Inhalte, Werkzeugbeschreibungen und Rückgaben zu einer Handlung zu bringen, die er nicht darf. Was dabei durchkommt, wird behoben, bevor irgendetwas produktiv geht.
05
Prüfung neuer Modellfassungen Ein Modellwechsel ist eine Änderung wie jede andere und durchläuft dasselbe Verfahren. Kein stiller Wechsel im Hintergrund.
06
Dokumentierte Freigabe vor der Produktivsetzung Am Ende steht eine Freigabe mit Namen, Datum und Ergebnisstand, in der Betriebsakte festgehalten.

Woraus das Plugin besteht

Ein Plugin ist nie nur der Code, den wir schreiben. Es hängt an WordPress, an PHP, an Bibliotheken und an fremden Plugins, die alle ihren eigenen Takt haben. Deshalb halten wir schriftlich fest, welche Fassungen von WordPress, PHP und den beteiligten Plugins unterstützt sind, und führen ein Verzeichnis aller Abhängigkeiten samt Fassung und Herkunft — eine Stückliste, mit der Ihre IT bei einer Sicherheitsmeldung in Minuten weiß, ob sie betroffen ist.

Wird eine Schwachstelle in einer dieser Abhängigkeiten bekannt, prüfen wir die Betroffenheit und melden sie Ihnen. Vor jedem Update laufen die Kompatibilitätstests gegen die unterstützten Fassungen, und für jede Auslieferung gibt es einen dokumentierten Rückweg auf den vorherigen Stand. Reaktionszeiten nennen wir nur dort, wo sie vertraglich vereinbart sind — eine Zusage ohne Vertrag ist keine.

Managed Agent Operations

Sie können den Betrieb selbst führen; der Quelltext und die Dokumentation liegen bei Ihnen. Wenn Sie ihn abgeben wollen, übernehmen wir ihn mit benanntem Umfang. Überwacht wird dabei nicht nur, ob das System läuft, sondern ob es das Richtige tut.

01
Technische und fachliche ÜberwachungErfolgs-, Abbruch- und Eskalationsquote je Prozess und je Agent — nicht nur Laufzeit und Fehlercode.
02
Kosten je abgeschlossenem VorgangNicht je Token. Das ist die Zahl, die im Haus jemand vertreten muss.
03
Erkennung ungewöhnlicher WerkzeugaufrufeNeue Werkzeuge, ungewohnte Reihenfolgen, Häufungen — gemessen gegen das, was im Normalbetrieb vorkommt.
04
Kontrollierter Modell- und AnbieterwechselImmer über das Abnahmeverfahren, nie im laufenden Betrieb nebenbei.
05
Sicherheits- und KompatibilitätsupdatesMit Test gegen die unterstützten Fassungen und mit dokumentiertem Rückweg.
06
Ein festgelegter Weg für VorfälleWer meldet, wer entscheidet, wer abschaltet — vorher benannt, nicht im Ernstfall gesucht.
07
Regelmäßiger Export der NachweiseBetriebsakte und Vorgangsaufzeichnungen in vereinbartem Takt, ohne dass jemand danach fragen muss.

Wenn Sie den Betrieb später wieder selbst übernehmen wollen, geht das. Es gibt nichts zurückzugeben außer Zugängen.

Vorgehen

Erst die Aufgabe schneiden, dann Code schreiben.

Der teuerste Fehler in KI-Projekten ist eine Aufgabe, die nie sauber abgegrenzt wurde. Wir fangen deshalb mit der Frage an, was das Plugin ausdrücklich nicht tun soll. Diese Grenze ist später die Stelle, an der man nachsehen kann, wenn etwas unerwartet passiert.

Aufgabe schneiden
Was das Plugin tut — und was ausdrücklich nicht.
Datenweg festlegen
Welche Daten, welches Modell, wohin die Antwort geht.
Bauen
Eigenständiges Plugin über Hooks, Filter und REST.
Prüfen
Verhalten bei Fehlern, Last und ausbleibender Antwort.
Übergeben
Quelltext, Dokumentation, Einweisung.

Ein Punkt, den wir früh klären und der später oft der wichtigste ist: was passiert, wenn das Modell nicht antwortet oder Unsinn liefert. Ein Plugin, das in diesem Fall nichts tut und das meldet, ist der Normalfall und nicht die Ausnahme.

Zusammenarbeit

Drei Schritte, einzeln beauftragbar.

Sie müssen sich nicht auf ein Projekt festlegen, um anzufangen. Jeder Schritt hat ein eigenes Ergebnis, das auch dann etwas wert ist, wenn Sie danach aufhören. Der erste ist der wichtigste, weil er die Frage beantwortet, ob der zweite überhaupt sinnvoll ist.

Schritt 1 · Einstieg

WordPress AI Agent Readiness & Security Assessment

Der Befund, bevor gebaut wird

Wir sehen uns an, was Sie haben, und sagen Ihnen, welcher Prozess trägt und welcher nicht. Das Ergebnis ist ein Dokument, mit dem Sie intern arbeiten können — auch dann, wenn Sie den Bau danach jemand anderem geben oder gar nicht bauen.

  • Inventar Ihrer Systeme, Plugins und Datenquellen mit Fassungen
  • Auswahl eines tragfähigen Prozesses, mit Begründung, warum die anderen es nicht sind
  • Risiko- und Berechtigungsanalyse: wer darf heute was, und was würde ein Agent daran erben
  • Datenflussübersicht: welche Daten wohin gehen, einschließlich der Wege nach außen
  • Architekturvorschlag mit Modellwahl, Anbindungen und Freigabepunkten
  • Messbare Pilot- und Abnahmekriterien, gemeinsam festgelegt
Voraussetzungen: Lesezugriff auf eine Kopie Ihrer Installation, ein Ansprechpartner aus der Fachabteilung, einer aus der IT.
Schritt 2 · Pilot

Controlled Agent Pilot

Ein Prozess, ein Agent, feste Grenzen

Aus dem Assessment wird genau ein Agent für genau einen Prozess. Der Umfang steht vor Beginn fest und wächst während des Piloten nicht. Am Ende steht eine Entscheidung, kein Dauerzustand.

  • Klarer Auftrag und ein begrenzter Handlungsraum, beide schriftlich
  • Erlaubte und ausdrücklich verbotene Aktionen, einzeln aufgeführt
  • Festgelegte Freigabestufen mit benannten Personen
  • Testfälle und Erfolgsmetriken aus dem Assessment
  • Ein Abbruch- und Rückfallweg, der vor dem ersten Lauf steht und geprobt wird
  • Abschlussbericht mit Messwerten, Betriebsakte und einer Empfehlung — auch wenn sie „nicht weiterbauen“ lautet
Zum Zeitrahmen: Wir führen den Piloten in einem festen Fenster von 30 Arbeitstagen, gerechnet ab dem Tag, an dem Zugänge, Testdaten und die benannten Ansprechpartner vorliegen. Das ist eine Umfangsgrenze und kein Terminversprechen: Fehlt eine Voraussetzung oder stellt sich der Prozess unterwegs als anderer heraus, sagen wir das und stoppen, statt die Grenze zu verschieben. Welche Funktionen am Ende stehen, hängt am Befund — zugesagt sind das Verfahren und der Bericht, nicht ein Funktionsumfang.
Schritt 3 · Optional

Managed Agent Operations

Wenn er laufen soll, ohne dass jemand hinsieht

Optional und jederzeit kündbar. Umfang, Reaktionszeiten und Zuständigkeiten werden schriftlich vereinbart; was nicht darin steht, ist nicht zugesagt.

  • Technische und fachliche Überwachung mit Erfolgs-, Abbruch- und Eskalationsquote
  • Kosten je abgeschlossenem Vorgang statt je Token
  • Erkennung ungewöhnlicher Werkzeugaufrufe
  • Kontrollierter Modell- und Anbieterwechsel über das Abnahmeverfahren
  • Sicherheits- und Kompatibilitätsupdates mit Test und Rückweg
  • Festgelegter Weg für Vorfälle und regelmäßiger Export der Nachweise
Umkehrbar: Der Quelltext liegt ohnehin bei Ihnen. Sie können den Betrieb jederzeit wieder selbst übernehmen.

Wir rechnen in Personentagen zum Tagessatz, nicht in Paketen. Zwei Agenten mit derselben Beschreibung können sich im Aufwand deutlich unterscheiden, sobald einer davon an ein Warenwirtschaftssystem geht und ein Mensch Ergebnisse freigeben soll. Ein Paketpreis müsste diesen Unterschied irgendwo verstecken.

Eine unverbindliche Vorab-Einschätzung bekommen Sie über den Projektkalkulator: ein paar gezielte Fragen, danach Aufwand und Spanne per E-Mail, mit rund zehn Prozent Bandbreite. Preise erscheinen bewusst nicht auf dem Bildschirm. Was danach folgt, ist ein Angebot mit benannten Positionen.

Aktueller Stand

Womit wir heute bauen.

Plugin-Entwicklung altert leise. Ein Plugin, das vor zwei Jahren gut gebaut war, hängt heute oft an einer Methode, die aus dem Kern verschwunden ist, oder an einem Cron-Lauf, der unter Last nicht mehr durchkommt. Wir schreiben deshalb dazu, worauf wir aufsetzen, und mit welchem Datum.

Stand 09/2026 WordPress 6.x · PHP 8.2+ Hooks · Filter · REST Block-Editor · React Action Scheduler RAG · Vektorsuche Ollama · Qwen · Llama · Gemma Model Context Protocol OIDC · Entra ID SBOM · Abhängigkeitsinventar Golden Cases · Regressionstests

In einem Jahr steht an dieser Stelle etwas anderes. Wir sagen Ihnen dann, was sich geändert hat und ob es Ihr System überhaupt betrifft — meistens betrifft es einen Teil und nicht das Ganze. Was gebaut ist, läuft davon unabhängig weiter: eigenständige Plugins, Quelltext bei Ihnen.

FAQ

Häufige Fragen zu Bau, Kontrolle und Betrieb.

Wer entwickelt KI-Plugins für WordPress?
ZERYON Systems entwickelt individuelle KI-Plugins für WordPress. Wir sind ein Entwicklungshaus aus dem Rhein-Main-Gebiet und arbeiten für Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Gebaut wird als eigenständiges Plugin über die vorgesehenen Hooks, Filter und REST-Endpunkte von WordPress, nicht als Änderung an fremdem Code. Der Quelltext liegt nach der Übergabe bei Ihnen, dokumentiert und ohne Lizenzbindung an uns. Typische Arbeiten sind KI-gestützte Inhaltserzeugung mit eigenen Regeln, Klassifizierung und Anreicherung bestehender Daten, Suche über eigene Bestände mit RAG, Assistenzfunktionen im Backend sowie Anbindungen an WooCommerce, LearnDash, BuddyBoss, CRM- und ERP-Systeme.
Was kostet ein individuelles KI-Plugin für WordPress?
Wir rechnen in Personentagen zum Tagessatz, nicht in Paketen. Der Aufwand hängt am Zuschnitt der Aufgabe, an den Anbindungen und daran, ob ein Mensch Ergebnisse freigeben soll. Über den Projektkalkulator bekommen Sie in wenigen Minuten eine unverbindliche Vorab-Einschätzung per E-Mail, mit Aufwand und einer Spanne von rund zehn Prozent. Preise erscheinen bewusst nicht im Browser, sondern nur in der Mail.
Warum nicht einfach ein fertiges KI-Plugin aus dem Verzeichnis nehmen?
Für einen ersten Versuch ist das oft der richtige Weg, und wir raten niemandem zu einer Eigenentwicklung, solange ein fertiges Plugin die Aufgabe erledigt. Die Grenze verläuft dort, wo eigene Regeln, eigene Daten oder eine Freigabe durch einen Menschen ins Spiel kommen. Ein fertiges Plugin bringt seine eigene Logik mit, seinen eigenen Anbieter und seinen eigenen Datenweg. Sobald Sie erklären müssen, wohin Eingaben gehen und wer eine Schreiboperation erlaubt hat, brauchen Sie Zugriff auf genau diese Stellen.
Bleiben unsere Daten im Haus?
Wenn Sie das wollen, ja. Wir setzen lokale Modelle wie Qwen, Llama oder Gemma auf Ihrer eigenen Infrastruktur ein, betrieben über Ollama oder eine vergleichbare Laufzeit. Dann verlassen Inhalte und Kundendaten Ihr Netz nicht. Cloud-Modelle sind möglich, wo Qualität oder Kosten dafür sprechen. Diese Entscheidung treffen wir je Funktion, nicht einmal für die ganze Installation.
Übersteht das Plugin WordPress-Updates?
Dafür ist die Bauweise entscheidend. Wir schreiben nichts in den WordPress-Kern und ändern keinen fremden Plugin-Code, sondern hängen uns an die vorgesehenen Hooks, Filter und REST-Endpunkte. Was über diese Schnittstellen läuft, bleibt bei Kernaktualisierungen stabil. Wo eine saubere Schnittstelle fehlt, bauen wir sie und dokumentieren, woran sie hängt, damit später jemand nachsehen kann.
Gehört uns der Quelltext?
Ja. Sie bekommen das Plugin als vollständigen Quelltext mit Dokumentation. Es gibt keinen Lizenzschlüssel, keinen Rückruf zu einem Server bei uns und keine Funktion, die sich nach Vertragsende abschaltet. Wenn Sie die Weiterentwicklung später intern oder bei einem anderen Dienstleister machen wollen, können Sie das.
Wie lange dauert die Entwicklung eines KI-Plugins?
Das hängt am Zuschnitt. Eine klar abgegrenzte Funktion ohne Fremdanbindung ist ein kurzes Projekt. Sobald ein Zielsystem dazukommt, bestimmt dessen Schnittstelle die Dauer und nicht unser Teil der Arbeit. Wir sagen Ihnen den erwarteten Aufwand vor Beginn und melden uns, wenn sich unterwegs etwas daran ändert.
Funktioniert das mit WooCommerce, LearnDash und BuddyBoss?
Ja, das sind unsere häufigsten Umgebungen. Wir arbeiten über die Hooks, REST-Endpunkte und Datenstrukturen dieser Systeme. Für LearnDash und BuddyBoss haben wir einen eigenen Fachbereich, weil dort zusätzlich Kurslogik, Rollen und Abschlusskriterien mitspielen.
Was ist der Unterschied zwischen einem KI-Plugin und einem KI-Agenten?
Ein Plugin erweitert WordPress um eine Funktion, die jemand auslöst, und führt sie jedes Mal gleich aus. Ein Agent bekommt eine Aufgabe und einen begrenzten Handlungsraum und entscheidet innerhalb dieses Raums selbst über die Schritte. Ein Agent lohnt sich, sobald ein Vorgang mehrere Stufen mit unterschiedlicher Verantwortung hat oder das Ergebnis nicht vorher feststeht. Für alles andere ist ein Plugin die einfachere und günstigere Lösung. Wie wir Agenten bauen, steht auf der WordPress-Seite.
Was passiert, wenn wir ZERYON später nicht mehr beauftragen?
Dann läuft weiter, was gebaut wurde. Der Quelltext liegt bei Ihnen, die Dokumentation auch. Kein Plugin hängt an einem Konto bei uns. Wenn Sie Betrieb und Pflege bei uns lassen wollen, vereinbaren wir Reaktionszeiten und Modellpflege schriftlich; wenn nicht, übergeben wir Betriebshinweise und eine Einweisung.
Können wir einen Agenten im laufenden Betrieb anhalten?
Ja, auf zwei Wegen. Ein einzelnes Mandat lässt sich zurücknehmen, dann beendet dieser Agent seinen laufenden Schritt und startet keinen neuen. Ein Not-Aus stoppt alle Agenten sofort und macht auch bereits erteilte Freigaben ungültig — bewusst so, weil eine Freigabe von vor zwei Stunden nichts über die Lage von jetzt sagt. Beides bedient Ihr eigenes Personal, ohne uns.
Wie bekommen wir für eine Prüfung die Nachweise heraus?
Über den Export der Betriebsakte. Sie wählen Zeitraum, Agenten oder einen einzelnen Vorgang und bekommen eine Datei mit Zweck, Verantwortlichem, Datenkategorien, Modellen, Speicherorten, Freigaberegeln, Versionsverlauf und den Vorgangsaufzeichnungen. Der Export selbst ist freigabepflichtig, weil er personenbezogene Angaben enthalten kann.
Macht MCP die Anbindung sicherer?
Nein. MCP macht sie einheitlich, was die Arbeit erheblich erleichtert. Sicherheit entsteht daneben: durch ein festes Verzeichnis der Server und Werkzeuge, minimale Werkzeugrechte je Agent, Prüfung von Schema und Parametern vor dem Aufruf, Behandlung der Rückgaben als Eingabe statt als Wahrheit, getrennte Geheimnisse, kontrollierten ausgehenden Verkehr, Mengenbegrenzung und Schutz gegen Anweisungen, die in Werkzeugbeschreibungen oder Antworten versteckt sind. Ein Werkzeug, das erreichbar ist, ist damit nicht freigegeben.
Was passiert, wenn der Modellanbieter eine neue Fassung ausrollt?
Bei uns nichts automatisch. Ein Modellwechsel ist eine Änderung wie jede andere: Die Golden Cases laufen erneut, die Quoten für falsche Ausgaben und falsche Handlungen werden neu gemessen, und die Freigabe wird neu erteilt und dokumentiert. Wo ein Anbieter Fassungen selbständig wechselt, pinnen wir die Fassung oder betreiben das Modell lokal. Ein stiller Wechsel im Hintergrund ist der Fall, den wir ausdrücklich ausschließen.
Was, wenn der Pilot zeigt, dass es nicht funktioniert?
Dann steht das im Abschlussbericht, mit Messwerten. Ein Pilot, der eine tragfähige Empfehlung gegen den Weiterbau liefert, hat seinen Zweck erfüllt — er hat Ihnen ein Projekt erspart, das später teurer gescheitert wäre. Wir haben kein Interesse an einem Agenten, der in einem halben Jahr abgeschaltet wird; das kostet uns mehr Ruf, als der Auftrag einbringt.

Ein Plugin, das Ihnen gehört.

Vom Befund über den kontrollierten Piloten bis zum Betrieb mit Überwachung und Nachweisexport — gebaut für den Betrieb, nicht für die Demo.

ZERYON Systems — WordPress KI Agent Experts.
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