KI-Plugins für WordPress entwickeln lassen.
Wir entwickeln individuelle KI-Plugins für WordPress und LearnDash — als eigenständige Plugins über die vorgesehenen Hooks, mit Quelltext bei Ihnen. Jeder Agent bekommt eine eigene technische Identität, Berechtigungen je Aktion, benannte Freigabestufen, einen Not-Aus und Ausführungsnachweise, die sich exportieren lassen.
Das Plugin ist installiert. Dann fragt die Datenschutzbeauftragte.
Ein KI-Plugin aus dem Verzeichnis ist in vier Minuten aktiv. Zwei Wochen später sitzt jemand aus dem Marketing in einem Termin und soll erklären, woher die Produkttexte kommen, die seit Monatsmitte automatisch entstehen. Wohin gehen die Eingaben. Welches Modell antwortet da eigentlich. Wer hat entschieden, dass das Plugin in die Kundentabelle schreiben darf. In der Plugin-Beschreibung steht dazu nichts, und der Anbieter sitzt in einer anderen Zeitzone.
Ein fertiges Plugin ist wie ein Mietwagen mit verplombter Motorhaube. Er fährt, bis er nicht mehr fährt, und dann steht man am Straßenrand und kennt niemanden, der aufmachen darf. Solange die KI Überschriften vorschlägt, fällt das keinem auf. Sobald sie an Preise, Kundendaten oder Lerninhalte kommt, sitzen drei Leute am Tisch, die eine Antwort brauchen: der Datenschutzbeauftragte, die IT-Sicherheit und irgendwann die interne Revision. Keiner von ihnen fragt, welches Modell es ist. Sie fragen, wer es durfte, wer es freigegeben hat und wo das steht.
Wer entwickelt KI-Plugins für WordPress?
ZERYON Systems entwickelt individuelle KI-Plugins für WordPress. Wir sind ein Entwicklungshaus aus dem Rhein-Main-Gebiet und arbeiten für Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Gebaut wird als eigenständiges Plugin über die vorgesehenen Hooks, Filter und REST-Endpunkte von WordPress, nicht als Änderung an fremdem Code. Der Quelltext liegt nach der Übergabe bei Ihnen, dokumentiert und ohne Lizenzbindung an uns.
Typische Arbeiten sind KI-gestützte Inhaltserzeugung nach Ihren eigenen Regeln, Klassifizierung und Anreicherung vorhandener Daten, Suche über eigene Bestände mit RAG, Assistenzfunktionen im Backend sowie Anbindungen an WooCommerce, LearnDash, BuddyBoss, CRM- und ERP-Systeme.
Wir arbeiten mit Cloud-Modellen und mit lokalen Modellen auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Welches davon sinnvoll ist, entscheidet der einzelne Anwendungsfall und nicht eine Grundsatzentscheidung für die ganze Plattform.
Was uns von einer Plugin-Werkstatt unterscheidet, ist die Betriebsseite. Wir bauen nicht nur die Funktion, sondern die Kontrolle darum: eigene Identität je Agent, Berechtigungen je Aktion, benannte Freigabepunkte, Widerruf zur Laufzeit und Nachweise, die eine interne Prüfung beantworten können. Das ist der Grund, warum unsere Projekte mit einer Bestandsaufnahme beginnen und nicht mit einem Prototyp.
Wann ein Plugin reicht — und wann es keins mehr ist.
Die Begriffe werden im Markt durcheinandergeworfen, und das kostet Geld in beide Richtungen. Deshalb sagen wir Ihnen vor dem Angebot, was Ihr Fall tatsächlich braucht.
Eine Funktion, die jemand auslöst
Ein Knopf im Backend, ein Shortcode, ein nächtlicher Lauf. Das Plugin tut, was hineingeschrieben wurde, und tut es jedes Mal gleich. Das Ergebnis ist vorhersehbar, der Ablauf ist prüfbar, die Kosten sind überschaubar.
Für den größten Teil dessen, was Unternehmen tatsächlich brauchen, reicht genau das.
Eine Aufgabe mit Handlungsraum
Ein Agent bekommt kein Ablaufschema, sondern eine Aufgabe und Grenzen. Innerhalb dieser Grenzen entscheidet er über die Schritte selbst, meldet zurück und holt sich für bestimmte Aktionen eine Freigabe.
Das lohnt sich, sobald ein Vorgang mehrere Stufen mit unterschiedlicher Verantwortung hat oder das Ergebnis vorher nicht feststeht.
Ein Agent, wo ein Plugin genügt hätte, kostet mehr und bringt eine Freigabelogik mit, die niemand bestellt hat. Umgekehrt hilft ein Plugin nicht weiter, wenn die Aufgabe von Fall zu Fall anders aussieht. Wir bauen beides und begründen, warum wir Ihnen das eine oder das andere vorschlagen.
Ein Agent im Betrieb braucht mehr als einen guten Prompt.
Ein Agent, der im Testsystem überzeugt, ist noch kein Agent, den ein Unternehmen laufen lassen kann. Der Unterschied liegt nicht im Modell und nicht in der Qualität der Antworten. Er liegt darin, ob jemand nachträglich sagen kann, was der Agent tun durfte, was er getan hat und wer das erlaubt hat. Sechs Dinge entscheiden das, und wir bauen sie in jedes Plugin ein, das Handlungen auslöst.
Diese vier Stufen fallen in den meisten Umsetzungen zusammen: Sobald ein Werkzeug angebunden ist, ist es benutzbar, und wer es benutzen darf, darf alles damit, jederzeit. Genau daraus entstehen die Vorfälle, über die später niemand Auskunft geben kann. Wir trennen die vier Stufen und machen jede einzeln prüfbar.
Anschluss an Ihre bestehende Identitätsverwaltung
Agenten bekommen keine Sonderwelt. Menschen melden sich über Ihr vorhandenes Verzeichnis an — Entra ID, Keycloak oder ein anderes System mit OpenID Connect — mit Ihren bestehenden Regeln für die Zwei-Faktor-Anmeldung. Agenten bekommen eigene Dienstidentitäten in derselben Verwaltung, sodass Sperren, Rotieren und Nachsehen an einer Stelle passieren. Welche Aktion jemand freigeben darf, folgt aus Rolle und Attributen, nicht aus einer Liste im Plugin.
Für Aktionen mit erheblicher Wirkung richten wir das Vier-Augen-Prinzip ein: zwei verschiedene Personen, technisch erzwungen und nicht per Einstellung abschaltbar. Getrennt bleiben außerdem drei Rollen, die in kleinen Installationen gern zusammenfallen — wer die Regeln schreibt, wer freigibt und wer den Betrieb führt. Fällt das zusammen, ist die Freigabe eine Formalie.
Eine Akte je Agent, die eine Prüfung übersteht.
Die unangenehmste Frage in einer internen Prüfung ist nicht, ob ein Agent gut arbeitet. Sie lautet: Zeigen Sie mir, was dieses System tut, mit welchen Daten, unter wessen Verantwortung, seit wann. Wer das aus Tickets, Chatverläufen und dem Gedächtnis zweier Kollegen zusammensuchen muss, hat schon verloren — nicht weil etwas falsch wäre, sondern weil die Antwort zu lange dauert.
Deshalb führt jeder Agent, den wir bauen, eine Betriebsakte mit. Sie entsteht beim Bauen und wird beim Ändern fortgeschrieben, statt am Tag der Prüfung erzeugt zu werden. Sie liegt in Ihrer Installation und lässt sich als Datei ausgeben.
Diese Akte ist ein Werkzeug, kein Rechtsgutachten. Sie beantwortet die Fragen, die in einer internen Prüfung, in einer Auskunft nach DSGVO oder bei der Einordnung nach EU AI Act tatsächlich gestellt werden. Welche Pflichten für Sie gelten, entscheidet Ihr Anwendungsfall und nicht das eingesetzte Werkzeug — das klären Ihre Juristen, und wir liefern die Angaben, auf die sie sich stützen können.
Vier Prozesse, die wir so bauen.
Ein Agent ohne benannten Prozess wird nie fertig, weil sich der Umfang bei jedem Gespräch verschiebt. Deshalb schneiden wir zuerst den Prozess und dann den Agenten. Vier Zuschnitte kommen bei uns am häufigsten vor. Für jeden steht unten, was er tut, woran er darf, was er ausdrücklich nicht darf, wo ein Mensch entscheidet und woran der Erfolg gemessen wird.
LearnDash Quality Agent
WooCommerce Operations Agent
Compliance Evidence Agent
WordPress Incident Agent
Diese vier sind Zuschnitte, keine Produkte von der Stange. Was in Ihrem Haus daraus wird, hängt an Ihren Systemen und Ihren Regeln — und genau das klärt das Assessment, bevor jemand Code schreibt.
MCP verbindet Systeme. Sicher wird davon nichts.
Das Model Context Protocol ist ein offener Standard, über den KI-Systeme Werkzeuge und Datenquellen einheitlich ansprechen. Er löst ein echtes Problem: Ihre WordPress-Funktionen werden einmal sauber als Werkzeuge beschrieben und sind danach für verschiedene Modelle nutzbar, ohne dass jede Anbindung neu gebaut wird.
Er löst kein einziges Sicherheitsproblem. MCP ist ein Verbindungskanal, keine Entscheidungsinstanz. Wer ein Werkzeug über MCP erreichbar macht, hat damit nicht entschieden, wer es benutzen darf und wofür. Diese Verwechslung ist im Markt gerade die häufigste, und sie ist teuer: Ein Werkzeugverzeichnis, an dem jeder Agent alles findet, ist kein Fortschritt gegenüber einem Administratorkonto — es ist dasselbe mit besserer Beschriftung.
Wo die Zuständigkeit endet
AXYON — Execution Control Layer
Solange ein Vorgang innerhalb von WordPress bleibt, bauen wir die Kontrolle dort ein, wo er läuft. Sobald er die Plattform verlässt und Handlungen in mehreren Systemen auslöst, gehört die Entscheidung an eine Stelle außerhalb der Anwendung. Dafür gibt es AXYON als eigenes Produkt — als Weg, nicht als Bestandteil dieses Angebots. Was davon für Ihren Fall sinnvoll ist, klären wir im Assessment und nicht im Verkaufsgespräch.
Was nach der Übergabe passiert.
Ein Agent ist an dem Tag am gefährlichsten, an dem alle aufhören hinzusehen. Modelle werden ausgetauscht, Plugins aktualisiert, Prozesse verschieben sich, und irgendwann tut das System etwas, das mit dem, was einmal abgenommen wurde, nur noch entfernt zu tun hat. Deshalb gehören Abnahme und Betrieb zum Angebot und nicht in einen Anhang.
Kein Produktivstart ohne Abnahme
Vor der Produktivsetzung läuft ein festes Verfahren, und es läuft wieder, sobald sich das Modell, die Werkzeuge oder die Regeln ändern. Es besteht aus sechs Teilen.
Woraus das Plugin besteht
Ein Plugin ist nie nur der Code, den wir schreiben. Es hängt an WordPress, an PHP, an Bibliotheken und an fremden Plugins, die alle ihren eigenen Takt haben. Deshalb halten wir schriftlich fest, welche Fassungen von WordPress, PHP und den beteiligten Plugins unterstützt sind, und führen ein Verzeichnis aller Abhängigkeiten samt Fassung und Herkunft — eine Stückliste, mit der Ihre IT bei einer Sicherheitsmeldung in Minuten weiß, ob sie betroffen ist.
Wird eine Schwachstelle in einer dieser Abhängigkeiten bekannt, prüfen wir die Betroffenheit und melden sie Ihnen. Vor jedem Update laufen die Kompatibilitätstests gegen die unterstützten Fassungen, und für jede Auslieferung gibt es einen dokumentierten Rückweg auf den vorherigen Stand. Reaktionszeiten nennen wir nur dort, wo sie vertraglich vereinbart sind — eine Zusage ohne Vertrag ist keine.
Managed Agent Operations
Sie können den Betrieb selbst führen; der Quelltext und die Dokumentation liegen bei Ihnen. Wenn Sie ihn abgeben wollen, übernehmen wir ihn mit benanntem Umfang. Überwacht wird dabei nicht nur, ob das System läuft, sondern ob es das Richtige tut.
Wenn Sie den Betrieb später wieder selbst übernehmen wollen, geht das. Es gibt nichts zurückzugeben außer Zugängen.
Erst die Aufgabe schneiden, dann Code schreiben.
Der teuerste Fehler in KI-Projekten ist eine Aufgabe, die nie sauber abgegrenzt wurde. Wir fangen deshalb mit der Frage an, was das Plugin ausdrücklich nicht tun soll. Diese Grenze ist später die Stelle, an der man nachsehen kann, wenn etwas unerwartet passiert.
Ein Punkt, den wir früh klären und der später oft der wichtigste ist: was passiert, wenn das Modell nicht antwortet oder Unsinn liefert. Ein Plugin, das in diesem Fall nichts tut und das meldet, ist der Normalfall und nicht die Ausnahme.
Drei Schritte, einzeln beauftragbar.
Sie müssen sich nicht auf ein Projekt festlegen, um anzufangen. Jeder Schritt hat ein eigenes Ergebnis, das auch dann etwas wert ist, wenn Sie danach aufhören. Der erste ist der wichtigste, weil er die Frage beantwortet, ob der zweite überhaupt sinnvoll ist.
WordPress AI Agent Readiness & Security Assessment
Wir sehen uns an, was Sie haben, und sagen Ihnen, welcher Prozess trägt und welcher nicht. Das Ergebnis ist ein Dokument, mit dem Sie intern arbeiten können — auch dann, wenn Sie den Bau danach jemand anderem geben oder gar nicht bauen.
- Inventar Ihrer Systeme, Plugins und Datenquellen mit Fassungen
- Auswahl eines tragfähigen Prozesses, mit Begründung, warum die anderen es nicht sind
- Risiko- und Berechtigungsanalyse: wer darf heute was, und was würde ein Agent daran erben
- Datenflussübersicht: welche Daten wohin gehen, einschließlich der Wege nach außen
- Architekturvorschlag mit Modellwahl, Anbindungen und Freigabepunkten
- Messbare Pilot- und Abnahmekriterien, gemeinsam festgelegt
Controlled Agent Pilot
Aus dem Assessment wird genau ein Agent für genau einen Prozess. Der Umfang steht vor Beginn fest und wächst während des Piloten nicht. Am Ende steht eine Entscheidung, kein Dauerzustand.
- Klarer Auftrag und ein begrenzter Handlungsraum, beide schriftlich
- Erlaubte und ausdrücklich verbotene Aktionen, einzeln aufgeführt
- Festgelegte Freigabestufen mit benannten Personen
- Testfälle und Erfolgsmetriken aus dem Assessment
- Ein Abbruch- und Rückfallweg, der vor dem ersten Lauf steht und geprobt wird
- Abschlussbericht mit Messwerten, Betriebsakte und einer Empfehlung — auch wenn sie „nicht weiterbauen“ lautet
Managed Agent Operations
Optional und jederzeit kündbar. Umfang, Reaktionszeiten und Zuständigkeiten werden schriftlich vereinbart; was nicht darin steht, ist nicht zugesagt.
- Technische und fachliche Überwachung mit Erfolgs-, Abbruch- und Eskalationsquote
- Kosten je abgeschlossenem Vorgang statt je Token
- Erkennung ungewöhnlicher Werkzeugaufrufe
- Kontrollierter Modell- und Anbieterwechsel über das Abnahmeverfahren
- Sicherheits- und Kompatibilitätsupdates mit Test und Rückweg
- Festgelegter Weg für Vorfälle und regelmäßiger Export der Nachweise
Wir rechnen in Personentagen zum Tagessatz, nicht in Paketen. Zwei Agenten mit derselben Beschreibung können sich im Aufwand deutlich unterscheiden, sobald einer davon an ein Warenwirtschaftssystem geht und ein Mensch Ergebnisse freigeben soll. Ein Paketpreis müsste diesen Unterschied irgendwo verstecken.
Eine unverbindliche Vorab-Einschätzung bekommen Sie über den Projektkalkulator: ein paar gezielte Fragen, danach Aufwand und Spanne per E-Mail, mit rund zehn Prozent Bandbreite. Preise erscheinen bewusst nicht auf dem Bildschirm. Was danach folgt, ist ein Angebot mit benannten Positionen.
Womit wir heute bauen.
Plugin-Entwicklung altert leise. Ein Plugin, das vor zwei Jahren gut gebaut war, hängt heute oft an einer Methode, die aus dem Kern verschwunden ist, oder an einem Cron-Lauf, der unter Last nicht mehr durchkommt. Wir schreiben deshalb dazu, worauf wir aufsetzen, und mit welchem Datum.
In einem Jahr steht an dieser Stelle etwas anderes. Wir sagen Ihnen dann, was sich geändert hat und ob es Ihr System überhaupt betrifft — meistens betrifft es einen Teil und nicht das Ganze. Was gebaut ist, läuft davon unabhängig weiter: eigenständige Plugins, Quelltext bei Ihnen.
Wohin Ihre Frage gehört.
WordPress KI-Agenten
Wenn eine Aufgabe in der Plattform selbständig laufen soll: Agenten mit Aufgabe, Handlungsraum, Freigabe und nachvollziehbaren Aktionen.
Zur Seite →LearnDash & BuddyBoss
Der Fachbereich fürs LMS: KI-Entwicklung, adaptive Lernpfade, Lernassistenten und Auswertung — mit Projektkalkulator.
Zur Seite →AXYON
Execution Control Layer: entscheidet über Systemgrenzen hinweg, ob eine angeforderte Handlung ausgeführt werden darf — dort, wo ein Vorgang WordPress verlässt.
Zum Produkt →Lokale & souveräne KI
Wenn die Daten das Haus nicht verlassen dürfen: eigene Modelle auf eigener Hardware, RAG über eigene Bestände, Betrieb im eigenen Netz.
Zur Seite →Häufige Fragen zu Bau, Kontrolle und Betrieb.
Wer entwickelt KI-Plugins für WordPress?
Was kostet ein individuelles KI-Plugin für WordPress?
Warum nicht einfach ein fertiges KI-Plugin aus dem Verzeichnis nehmen?
Bleiben unsere Daten im Haus?
Übersteht das Plugin WordPress-Updates?
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Wie lange dauert die Entwicklung eines KI-Plugins?
Funktioniert das mit WooCommerce, LearnDash und BuddyBoss?
Was ist der Unterschied zwischen einem KI-Plugin und einem KI-Agenten?
Was passiert, wenn wir ZERYON später nicht mehr beauftragen?
Können wir einen Agenten im laufenden Betrieb anhalten?
Wie bekommen wir für eine Prüfung die Nachweise heraus?
Macht MCP die Anbindung sicherer?
Was passiert, wenn der Modellanbieter eine neue Fassung ausrollt?
Was, wenn der Pilot zeigt, dass es nicht funktioniert?
Ein Plugin, das Ihnen gehört.
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